Glamping verbindet Glamour und Camping – Eurocamp setzt voll auf die neue Art von entspanntem Familienurlaub

Foto: Simone Pokrandt, Marketingleiterin von Eurocamp. Quelle: Jana Rentmeister

Gegensätzlicher kann die Vorstellung eines Urlaubs kaum sein: Wie passen unbequeme Isomatten, wettersensible Zelte und knisterndes Lagerfeuer zu luxuriösen Badezimmern und einem Vor-Ort-Service der Spitzenklasse? Eurocamp bietet jungen Familien genau das: Abenteuer für die Kids und Entspannung für die Eltern – eben Harmonie für die ganze Familie.

Mit der Rolle Klopapier unterm Arm über den dunklen Campingplatz zu den Sanitäranlagen huschen, ein vom Regen durchnässtes Zelt wieder abbauen und nachts vom Lärm der Jugendlichen wachgehalten werden – keine schöne Vorstellung für viele Mütter und Väter, die sich Erholung für die ganze Familie wünschen. Viele Reisende lehnen oftmals das Camping als Urlaubsform ab – besonders mit kleinen Kindern sind das eigene Kochen und die Anreise mit viel Ausstattung genügend Hindernisgründe und der Urlaub ist mit mehr Aufwand verbunden, als man im Gegensatz an Entspannung zurückbekommt.

Beim Glamping zieht sicher der Glamour durch die den ganzen Urlaub, von Anfang bis Ende: Familien erreichen ihren gebuchten Campingplatz und finden das aufgebaute Zelt vor, während des Urlaubs nutzen sie Geschirr und Töpfe der Unterkunft und erkundigen sich nach Ausflugsmöglichkeiten bei der extra eingerichteten Eurocamp-Rezeption und vor Abreise können die Urlauber getrost auf die Endreinigung verzichten – das ist alles inklusive.

„Es gibt wirklich einen positiven Unterschied“, weiß Ralph Binder aus Idstein. Er hatte bei der ITB 2012, der weltweit größten Reisemesse, dem Vortrag von Simone Pokrandt, der Marketingleitung von Eurocamp, gespannt zugehört, denn er kennt Eurocamp und lacht: „Die Atmosphäre ist einfach der Hammer! Unsere Kinder waren die ganze Zeit beschäftigt, hatten direkten Anschluss zu den anderen Urlaubskindern und meine Frau und ich mussten uns erst einmal daran gewöhnen, dass wir gar nicht gefragt waren.“ Auf den gewohnten Standard musste Binder nicht verzichten.

Eurocamp spricht vor allem junge Familien an, bei denen viel Wert auf Natur, Gesundheit und Kindererziehung gelegt wird. Die meisten haben ein mittleres bis hohes Einkommen. „Vor allem die Vielverdiener“, so Simone Pokrandt, „sind oft von den 5-Sterne Hotels gelangweilt. Zwar wollen sie auf das eigene Bad nicht verzichten, aber bevorzugen für den eigenen Sommerurlaub mit der Familie eine legere Atmosphäre ohne gehobene Etikette. Oft nutzen auch Großeltern Eurocamp, um mit ihren Enkeln entspannte Tage zu genießen.

Durchschnittlich kostet eine Woche Urlaub für eine Familie mit bis zu sechs Personen 800 Euro. Für Alleinerziehende gibt es einen besonderen Rabatt. Das ist vergleichbar mit einer normalen Ferienwohnung. Zum Service zählt außerdem eine kompetente vor Ort-Betreuung sowie die qualifizierte Kinderbetreuung. Besondere Highlights werden gegen Gebühr hinzugebucht.

Mehr Informationen unter http://www.eurocamp.de

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Zukunft des Jugendcampings nicht hoffnungslos

Die Zeiten in denen Jugendliche gerne mit Campingzelt über Stock und Stein durch die Walde ziehen sind vorbei. Das zeigt die erste Studie der Bundesregierung „Campingmarkt in Deutschland“ : Nur etwa vier Prozent der 14 bis 19-Jährigen machen Campingurlaub.

Woran liegt das? Erwin Pfeiffer vom Automobilclub ADAC ist der Ansicht, es sei ein Hemmnis, dass Führerscheinneulinge keine größeren Fahrzeuge wie Caravans mehr fahren dürften. Feste Unterkünfte würden immer beliebter, Campingplätze sollten sich darauf ausrichten.

„Camping ist sehr ausrüstungsintensiv“, beschreibt Eicke Schüürmann, Geschäftsführer der Leading Campings GmbH, und Jugendliche wollen flexibel sein. Mit einer teuren Campingausrüstung ist das schwer. Im Vergleich mit Campingplätzen käme man in Städten wie Lloret de Mar auch günstig in Hotels unter, in denen Essen und Trinken umsonst seien.

Dennoch: Camping ist im Rahmen von „Jugendgruppenreisen, Abenteuer und Sport unter Jugendlichen immer noch beliebt“, so Schüürmann. „Jugendliche wollen freier sein, sich nicht an Essenszeiten binden“, und das biete Camping.

Mehr generelle Infos über die Studie in der aktuellen Pressemitteilung des Deutschen Tourismusverbandes e.V. :http://www.presseportal.de/pm/43910/1575629/dtv_deutscher_tourismusverband_e_v

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